Gesund durch Bewegung Faszien Yoga

Datenschutz

Impressum

Was ist Wing / Tsun?

Schuladressen Trainingszeiten

Mehr über Wing / Tsun

DVD Video Lehrfilme

Neu !

Downloads

Sicherheitstips

Notwehrrecht

Angst

Lehrer- Ausbildung

Lehrgänge

Literatur

Psychotraining

Links

Home

Kontakt

Alle DVD

Disclaimer

SchriftzeichenfreiWfrei-klein

Selbstverteidigung Kampfsport, Kampfkunst, Erding, Rosenheim , Wing Tsun, Kung Fu, Kampf

Schuladressen und Trainingszeiten

Probetraining in normaler Sportkleidung (Jogginghose, T-Shirt, Turnschuhe) ist jederzeit auch ohne Voranmeldung möglich. Das Training findet durchgehend statt, der Einstieg ist jederzeit möglich. Nur an gesetzlichen Feiertagen entfällt das Training. Für irgendwelche Fragen bin ich per e-mail oder Handy 015228405479 zu erreichen. Das Training dauert 90 Minuten, der Monatsbeitrag beträgt 39,- Euro, in Taglaching gibt es Vergünstigungen.

Erding: 85435 Erding, Landhuter Str. 9, in den Räumen von Niestroys Tanzwelt beim Schönen Turm in der Innenstadt von Erding, neben der Apotheke.Am Eingang führt gleich eine breite Treppe nach unten. Training: Mittwoch 20.00 Uhr und Samstag 13.30 Uhr. Probetraining ohne Terminvereinbarung jederzeit möglich. Hier ist ein link zum Routenplaner

Taglaching: 85567 Bruck / Taglaching Unterdorf 9. Taglaching liegt zwischen Grafing und Glonn. In Taglaching gibt es nur eine Kreuzung, an dieser Kreuzung Richtung Pinzenau fahren, Unterdorf 9 ist das letzte Haus in Taglaching auf der linken Seite, noch vor dem Berg, wenn sie von Taglaching Richtung Pinzenau fahren. Das Haus hat eine Solaranlage auf dem Dach. Sollten Sie es dennoch nicht finden, können Sie mich auf dem Handy 015228405479 anrufen, dann werde ich Sie einweisen. Training Montag 18.00 bis 19.00 Uhr, Dienstag 20.00 bis 21.30 Uhr und Samstag 16.15 bis 17.45 Uhr. In Taglaching gibt es aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Saturn e. V. besonders günstige Monatsbeiträge für Arbeitslose, Schüler, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende, Auszubildende und Sozialhilfeempfänger.  Wegbeschreibung von Grafing Richtung Glonn, auf dieser Strecke liegt Pinzenau rechts, dort gibt es auch eine Verkehrsinsel, dann Richtung Taglaching geradeaus den Berg runter, das erste Haus auf der rechten Seite, mit einer Solaranlage auf dem Dach. Probetraining ohne Terminvereinbarung jederzeit möglich.  Hier ist ein link zum Routenplaner.

Poing: Die Schule wird von meinem Schüler Ralf Müller geleitet.

Rosenheim: Intensivkleingruppe, Zeit und Ort auf Anfrage

Ingolstadt: Die Schule wird von meinem Schüler Markus Frank geleitet. Die Adresse ist:       Gaimersheimerstr. 52  85057 Ingolstadt Dienstag 18.00-20.00 Uhr und Donnerstag 18.00-20.00 Uhr. Für Fragen 0171-1096664 oder e-mail.
 

 

Auf Anfrage kann ich auch für Ihre Organisation oder ihren Verein im Raum Bayern einen Selbstverteidigungslehrgang veranstalten. Als Diplom-Sozialpädagoge habe ich bereits an der Fachochschule München, an vielen Volkshochschulen, bei Sportvereinen, beim Bayerischen Blindenbund, beim Caritas Mädchenheim Gauting, bei der Pflege und sozialtherapeutischen Einrichtung St. Bartholomä Samerberg GmbH, und die Mitarbeiter der Notaufnahme des Krankenhauses Rosenheim unterrichtet. 

Nachdem viele meiner Schüler nur unregelmässig oder wenig Zeit haben, findet alle 4 Wochen ein Intensivlehrgang jeden letzten Sonntag im Monat von 13.00 bis 18.00 Uhr in Taglaching statt. Diese Lehrgänge sind auch für Anfänger geeignet.

Die Termine für die Lehrgänge in Taglaching 2016 sind: 31.1. 28.2., 3.4. (geändert), 24.4., 29.5., 26.6., 24.7., 28.8., 25.9., 30.10., und 27.11. 

 In Taglaching ist alles an Ausstattung und Ausrüstung vorhanden, so dass wir auch spezielle Übungen durchführen können. Wer vorbereitet ist, kann auf dem Lehrgang auch seine Prüfung machen. Bringt eine Brotzeit mit, wir werden nur kurze Pausen machen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, für Rückfragen am besten Handy 015228405479

Daniel Fraunhoffer besteht die schwere Prüfung zum 1. Lehrergrad

Hier seine Erfahrungen mit dem Wing / Tsun.

Mein Weg zu Wing Tsun

Daniel Fraunhoffer 16.10 2008

Meine Geschichte mit Wing Tsun beginnt eigentlich damit, dass ich in der vierten Klasse vom Klassenstärksten „verhauen“ wurde. Er hatte mich damals in den Schwitzkasten genommen, ich lag am Boden, er über mir und ich konnte mich nicht wehren. Dies ist eine der Erinnerungen aus der Kindheit, die sich ins Gedächtnis einbrennt, als sei es erst gestern passiert. In dieser Zeit reifte die Überzeugung, dass sich „da etwas ändern müsste“, ich wollte mich nie mehr so klein und hilflos fühlen. Damals war ich der Kleinste in der Klasse und es sollten noch einige Jahre vergehen, bis sich mein Wunsch, mich wehren zu können und Selbstverteidigung zu erlernen, erfüllten sollte.

 

 

In den siebziger Jahren kam Bruce Lee in die Kinos. An einem Wochenende in München sah ich an allen S-Bahn Stationen seine Plakate und fragte mich, was er wohl trainiert haben mag. Mit 16 Jahren hatten mir meine Eltern endlich erlaubt, Selbstverteidigung im Verein zu erlernen.
Damals gab es nur die BUDO- Sportarten ( Judo, Karate Ju-Jutsu; Kempo und Taekwon Do). Wing Tsun kannte niemand. Ich begann Judo zu trainieren und probierte weitere Kampfsportarten mit mehr oder weniger großem Erfolg aus. Mir fehlte bei diesen Sportarten allerdings der richtige Biss. Oft fragte ich mich, ob ich mich in einer Gefahrensituation tatsächlich auf das Erlernte verlassen könnte. Manche Techniken erschienen mir sinnvoll, aber vieles war meines Erachtens zu gekünstelt, allenfalls geeignet für Vorführungen.

 

Eines Tages kamen ehemalige Trainingskollegen ins Training und erzählten begeistert, dass sie etwas „ganz Tolles“ gefunden hätten: Wing- Tsun in Augsburg. Es sei kein Verein, sondern eine Schule und koste 40 DM im Monat. Das war für mich als Schüler viel Geld, ich fuhr aber trotzdem mit meinen Freunden nach Augsburg, um mir ein eigenes Bild von Wing Tsun zu machen.
Der Lehrer dort hatte damals den 12. Schülergrad im Wing-Tsun (WT) und den sechsten im Escrima (Stockkampf). Es war damals an dieser Schule üblich, gegen den Lehrer anzutreten, was mir ein mulmiges Gefühl bereitete. Wir trainierten aber kein Vollkontakt-Sparring, sondern leichten Kontakt, d.h. wir stoppten die Schläge kurz vorher, um den anderen nicht zu verletzen, bzw. damit ich nicht verletzt wurde. Wie das ausging? Na ja, nicht gut für mich, ich verlor haushoch.
Die ersten Unterrichtsstunden waren für mich ein Eintauchen in eine andere Welt. Meine bisherigen Übungseinheiten hatten immer mit Aufwärmübungen begonnen, um danach die eigentlichen Trainingseinheiten, wie Fallschule und die einzelnen Techniken für die jeweiligen Prüfungen zu trainieren.

Hier machten wir „komische“ Bewegungen, die sich Siu Nim Tau nannte, die ich zunächst gar nicht zuordnen konnte, wusste jedoch von Demonstrationen meiner Freunde, dass diese Bewegungen sinnvolle Einstimmungen für das Lernen bedeuteten.
Gerader Fauststoß, welcher nicht gerade bleibt, wenn er die Hand des Gegners trifft, sondern weich wird und „kleben“ bleibt, sich unmittelbar in einen Ellenbogenstoß verwandelt, den ich dann hautnah in meinem Gesicht hatte. Das war eine überraschende und beeindruckende Erfahrung. .Am Schluss des Trainings hatten wir noch eine Gymnastikeinheit (Paki), ähnlich der, wie sie jetzt im Training bei Sifu Kastl glehrt wird.
Die Trainingsinhalte waren mit heutigen nicht zu vergleichen. Das Training beinhaltete immer Wing Tsun und Escrima. Wing_Tsun allein füllte damals das Training nicht aus. Die erste Schülerprüfung im Wing-Tsun bestand aus den ersten drei Sätzen Siu- Nim Tau, soweit ich das noch in Erinnerung habe. Der zweite Schülergrad wurde für die gesamte Siu- Nim Tau vergeben.
Es gab auch noch viele „geheime Techniken“, von denen heute schon etliche jüngeren Schülergraden zugänglich gemacht werden. Damals sah ich keine Chum-Kiu Form, Messerabwehr oder dergleichen .Dies war höheren Schülergraden vorbehalten.

Im Escrima übten wir für die erste Schülerprüfung Schlag eins, Schlag drei und Schlag drei tief, jeweils mit Abwehr. Die zweite Schülerprüfung enthielt Schlag zwei, vier und vier tief, ebenfalls mit Abwehr.
 

Für meine erste Schülergradprüfung im Wing-Tsun musste ich auf einen Lehrgang nach Nürnberg fahren. Dort waren wir in einer kleinen Turnhalle versammelt und es wurde uns von den Lehrern, ich glaube dass es der Fauststoß war, gezeigt, den wir mit Pak-Sau abwehren sollten . Wir übten also, bis jeder Einzelne zur Prüfung aufgerufen wurde, ich kam mir vor wie bei einer mündlichen Abschlussprüfung, mit Lampenfieber und allem was dazugehört.


Der Prüfer Keith R. Kernspecht saß hinter einem Tisch am Rande der Halle. Wir Prüflinge wurden einzeln aufgerufen, mussten uns vor ihm aufstellen und ihm das Prüfungsprogramm zeigen.
In meinem Fall die ersten drei Sätze der Siu- Nim Tau. Meine Vorführung hatte ihm nicht gefallen. Also musste ich, wie manch anderer, in den Keller gehen und nochmals die drei Sätze üben. Danach wollte er es noch einmal sehen. So kam ich am 23.11.1980 zu meinem ersten Schülergrad im Wing-Tsun.

Es gab damals noch sehr wenig Wing-Tsun Schulen. Als ich kurze Zeit später wegzog, musste ich meine Ausbildung unterbrechen.

Es sollten 16 Jahre vergehen, bis ich zufällig 1996 das „Buch vom Zweikampf“ von Keith Kernspecht, bei meinem Bruder entdeckte. Das Buch hatte mich so begeistert, dass meine alte Leidenschaft für Wing Tsun wieder entflammte und ich mich auf die Suche nach einer Wing-Tsun Schule in meiner Nähe machte.

Im Frühjahr 1997 fand ich eine Schule in Wasserburg, welche mir zusagte, dort konnte ich bei
Sifu Erwin Kastl Wing-Tsun erlernen.
Bis zum 12 ten Schülergrad dauerte es bei mir etwas länger, da ich beruflich und familiär zu sehr eingespannt war und nicht durchgehend Energie und Zeit für kontinuierliches Training aufbringen konnte.

Damals war Sifu Erwin Kastl noch Mitglied in der EWTO. Somit wurde ihm das Korsett des Verbandes auferlegt. So musste ich immer wieder auf Lehrgänge fahren, um Prüfungen ablegen zu können. Das war zum einen umständlich und zeitraubend und meiner Meinung nach auch sehr kommerziell ausgelegt. Der erste Technikergrad wäre für mich nicht in Frage gekommen, hätte ich die Prüfungsmodalitäten des Verbandes durchlaufen müssen, wie z.B. teure und weite Anfahrten zu den Lehrgängen. Meine Ausbildung wäre so nach dem 12 ten Schülergrad beendet gewesen.

Erst nachdem sich Sifu Erwin Kastl entschlossen hatte, nicht mehr dem Verband
anzugehören, hatte sich für mich die Möglichkeit eröffnet, die erste Technikerprüfung anzustreben. Ich konnte mich nun bei ihm im Training und im Privatunterricht auf die Prüfung in aller Ruhe in meinem Tempo und wie es meinen Lebensumständen entsprach, vorbereiten.

Das Training bei ihm ist nach wie vor sehr abwechslungsreich. Immer wieder zeigt er etwas Neues, da er sich nicht mehr an die Vorgaben seines ehemaligen Verbandes halten muss.
So hat er die einzelnen Schülergrade umgestellt und den Bedürfnissen realistischer Selbstverteidigung angepasst .Er zeigt von Anfang an, was wirklich gut funktioniert, ohne den unteren Schülergraden nur zu zeigen was „ein bisschen klappt“ und die bessere Technik den höheren Schülergraden vorzubehalten. Seit ich überhaupt Selbstverteidigung erlerne, habe ich schon eine Menge mitbekommen, habe mich aber noch nie so wohl gefühlt wie bei meinem Sifu Erwin Kastl.

Was mir persöhnlich besonders gut im Wing-Tsun gefällt, ist das Chi-Sao, „klebende Hände“. Da Sifu Erwin Kastl auch die einzelnen Chi-Sao Sektionen auf den neuesten Stand gebracht hat, bereitet es sehr viel Spaß, die einzelnen und sehr effektiven Sequenzen mit meinen Trainingspartnern zu üben.

Sifu Erwin Kastl liegt sehr daran, dass seine Schüler etwas lernen. Er nimmt, wie oben beschrieben, Prüfungselemente, die früher höheren Schülergraden vorbehalten waren, wie.
z. B. die Messerabwehr, in die zweite Schülergradprüfung hinein, da die Wahrscheinlichkeit immer größer wird, sich gegen ein Messer verteidigen zu müssen. „Je früher die Technik erlernt wird, desto länger kann sie trainiert werden, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit die Technik im Fall der Fälle, effektiv anwenden zu können.“

Die Ernsthaftigkeit und Sorgfalt die Sifu Erwin Kastl in den Aufbau und Gestaltung des Trainings legt, hat mir deutlich mehr Sicherheit gegeben, das Erlernte in einer Gefahrensituation präsent zu haben und reagieren zu können.

Für mich ist Wing-Tsun mehr als nur Selbstverteidigung, ich werde auch nie ein großer Kämpfer sein, dazu trainiere ich zu wenig. So wie Andere Sudoko spielen, um das Gedächtnis zu trainieren, so übe ich Chi-Sao. Es ist schon faszinierend, wie auf Druck des Anderen reagiert werden kann, sicher auch im übertragenen Sinn. Das ist das, was mich am Wing-Tsun so beeindruckt.
 

Ich möchte mich bei meinen Sifu Erwin Kastl und meinen Trainingspartnern sehr herzlich bedanken. Ohne sie wären all die beeindruckenden Erfahrungen nicht möglich gewesen.

Lehrerausbildung, auch im Fernstudium möglich.

 

Nachdem mittlerweile 12 meiner Schüler unabhängig und selbständig Wing Tsun in welcher Schreibweise auch immer unterrichten, ist es angebracht zu erwähnen, dass auch eine Ausbildung zum Kampfsportlehrer bei mir möglich ist. Diese Ausbildung kann mit dem normalen Unterricht kombiniert werden, oder auch als Fernstudium mit Präsenzphasen für die Prüfungen stattfinden. Alle Unterrichtsinhalte sind auch in Form von DVD`s als Lehrfilm vorhanden, um die Ausbildung zu erleichtern. Das Training mit einem Partner ist aber unerlässlich. Genaue Details und Konditionen dieser Ausbildung erfahren Sie auf Anfrage. e-mail, Telefon mobil 0152728405479  

Torsten besteht die Prüfung zum ersten Lehrergrad.

Hier seine Technikerarbeit, wie er und jeder die Erfahrungen im WT- Training im normalen Leben als praktische Problemlösungsmethode benutzten kann. Es geht nicht um ein Buchwissen, sondern um real erfahrene und umsetzbare Strategien. Durch das Training hat sich seine körperliche und seelische Gesundheit nach schwerer Krankheit und harten Schicksalsschlägen sehr gebessert. Er beschreibt, was genau am und im Training für ihn und jeden anderen ein echter Gesundheitsbrunnen ist.  

 

In den 70er Jahren durchstreifte Cane den wilden Westen. (Kung-Fu Die Serie)

Ein junger Shaolin Mönch, der aus China fliehen musste und nach Amerika ging. Während er Amerika bewanderte erlebte er viele Abenteuer und musste viele Probleme in diesem für Ihn fremden Land lösen. Immer wenn er Probleme hatte erinnerte er sich zurück an die Zeit im Shaolin Kloster.„Grünschnabel“ nannte ihn der Meister. bevor er Ihm eine wichtige Lektion gab oder seine Frage beantwortete. Alle Fragen die er hatte wurden durch eine praktische Lektion beantwortet. Deswegen konnte Cane bei Problemlösungen darauf zurückgreifen. Er erinnerte sich an die erlebte Lektion, und konnte Sie auf seine Situation anwenden.

Daran dachte ich als ich in der Bücherei die viele Fernöstliche Ratgeberliteratur sah.

Was hätte es Cane genutzt wenn er bei einem Problem seinen Shaolin Ratgeber aus der Tasche gezogen hätte. Es hätte Ihm wenig genutzt. Es wäre nur eine gelesene Lösungstheorie gewesen. Ein netter Gedanke.So aber hatte er erlebte Erfahrung, die ihm Handlungsmuster gab. Die er sich in den Sinn zurückrufen konnte.

WT ist erlebtes Wissen und stattet uns mit Handlungsmustern aus.

„ Ich möchte zufrieden, ja glücklich und Gesund sein“ Das ist der Grund für die Konsultation der Selbsthilfeliteratur oder des Lebenshilfeseminars. Ein Mensch der WT betreibt wird zwangsläufig.mit Problemlösungsstrategien konfrontiert. Er lernt Druck gleich welcher Art auszugleichen, und zu seinem Vorteil zu nutzen. Es sind Strategien die Allgemeingültigkeit haben.Nicht nur für den buchstäblichen körperlichen Kampf.

Auch wenn man sich dessen nicht bewusst ist nimmt man durch Übung, nicht nur das körperliche sondern auch die Strategie dahinter auf. Mit WT programmiere ich meine Bewegungen aber auch meinen Geist mit diesen Strategien. Das Leben besteht ja nicht aus einer sportlichen Höchstleistung mit Zieleinlauf gefolgt von ewigem Glück.

Das ist etwas was Marketingstrategen oder Hollywood oder Märchen suggerieren. Das streben nach Glück bedeutet für Hollywood das streben nach wirtschaftlichem Erfolg. Wenn ich das Geld, diesen sportlichen Erfolg, diesen Partner habe dann bin ich glücklich. Film zuende oder Erfolgsseminar verstanden.

Das wahre Leben ist einfach ein langer Weg den jeder gehen darf. Dieser Weg wird begleitet von Anfang bis Ende von interessanten und spannenden Erlebnissen. Alles ist jeden Meter neu. Wie für Cane in Amerika alles neu war. Und es gibt Hindernisse, Unebenheiten, Zufälligkeiten die den Weg behindern. Sie zu interpretieren und zu nutzen gehört damit zum positiv geführten Leben. Warum verwende ich das Wort Hindernis oder Behinderung. Weil ich den Fehler begehe die Situation aus der Entfernung zu sehen. Das kommt also auf mich zu. Doch erst wenn ich Berührung mit dem vermeintlichen Hindernis aufgenommen habe kann ich beurteilen, ja erspüren was es für mich bedeutet. In der Reaktion auf das Hindernis sehe ich eine Handhabung oder eine Lösung, selten vorher. Vielleicht gibt mir ja die Auseinandersetzung, das überwinden des Hindernisses den Schwung der mich viel weiterbringt als ich dachte.

Dieser Nutzen ergibt sich aber erst aus dem Kontakt, aus dem erspüren. Das einzige was man also tun kann und sollte ist Vorwärtsgehen. Und sich dabei dieses Lebens erfreuen. Mit Vorwärtsspannung auf das leben zugehen, es kontaktieren. Die Dinge anpacken (anfassen) die man will. Der Begriff “Vorwärtsspannung“ trifft sehr gut um was es geht. Positive Vorwärtsspannung und dabei nicht den Kontakt verlieren zu den Dingen die uns wichtig sind und zum Leben allgemein.

Vorwärtsspannung und kleben bleiben sind die zentralen Regeln von Wing Tsung.

 Wer den Kontakt zu einer Situation verliert kann nicht mehr angemessen darauf reagieren. Er kann dann niedergedrückt werden. Ein Drittel aller Deutschen sind von mindestens einer psychischen Erkrankung betroffen oder niedergedrückt. Das besagen neueste Erhebungen der Psychotherapeuten Kammer.

Nach Definition der Psychiater, haben Sie den Kontakt zu teilen Ihres Lebens verloren. Keine Vorwärtsspannung mehr sondern Rückzug. Z.B in Medikamente, Suchtmittel , in die Einsamkeit ,oder sogar in den Tod. Das führt auf Dauer zu Rückentwicklungen im Gehirn, und auf körperlicher Ebene.

Alle von uns Wing Tsung begeisterten wollten sich verteidigen lernen gegen Gewalt. Wir wollten in der Lage sein zu kämpfen. So sind wir zum Wing Tsung gekommen. Der Beweis das WT die beste Technik der Selbstverteidigung ist wurde vielfach erbracht. Der Zusatznutzen den uns WT bietet wird aber erst mit der Zeit erfasst. Und auch nur dann wenn die geistige Bereitschaft dazu besteht. Dann allerdings stellt man fest dass dieser Zusatznutzen eigentlich wichtiger ist als der primär angestrebte Nutzen. Denn WT dient auch zur geistigen Selbstverteidigung, und auch zur Selbstverteidigung gegen Krankheiten.

Und das ist ungleich wichtiger.

Denn mehr als eine tatsächliche körperliche Auseinandersetzung, die sehr selten eintritt, macht uns die Angst davor zu schaffen. Die wenigsten Menschen in Deutschland werden Opfer körperlicher Gewalt. Aber ein großer Teil der Menschen wird Opfer von psychischen und körperlichen Erkrankungen.

WT ist ein Schutzschild gegen Gewalt durch Personen oder Krankheiten.

Es kann diese Gewalten abwehren oder mindern.

Wie funktioniert das? Was muss man tun?

Ganz einfach, regelmäßig WT bei Sifu Kastl trainieren.

Alle der nachfolgenden Vorteile beziehen sich auf reguläres WT. Bei manchen Vorteilen ist aber auch das Umfeld des Trainings wichtig. Die Trainingsgemeinschaft, die Trainingspartner, die Stimmung. Das Ziel des Sifu. Meine Erfahrungen mit verschiedenen Verbänden und WT Trainern hat mich bewogen bei Sifu Kastl zu trainieren, auch wenn die Anfahrt in meinem Fall weit und mühevoll ist.

WT bietet durch die Art der Ausführung, dazu gehört auch das Umfeld, spirituellen und körperlichen Nutzen. Wobei beides eng miteinander verwoben ist. Wir streben alle Ausgeglichenheit an, Ying und Yang das ewigwährende Prinzip. Flexibel wie ein Bambus, hart wie Stahl in den Stürmen des Lebens. Leider sind wir nicht immer ausgeglichen, Das führt in der Konsequenz zu persönlichen und gesundheitlichen Problemen. Wenn wir diesen Zustand ändern wollen ist das der erste Schritt zum relativen Glücklichsein.

Denn der größte aller Meister, Jesus Christus, sagt: Selig sind die, die sich Ihrer geistigen Bedürfnisse bewusst sind. Sie werden in mein Reich eingehen. Das bedeutet , die sich bewusst sind das Ihnen etwas fehlt. Denn nur dann können Sie es suchen.

Weil WT auf Prinzipien beruht die Allgemeingültig sind, ist es auch als Prinzipielle Hilfe zur Lebensführung geeignet. 

Wie kann ich positiv und fröhlich in die Zukunft gehen? (erwartungsvolle Vorwärtsspannung halten).

Weiter gefragt: Wie kann ich Problemstellungen begegnen?

Wie Cane im wilden Westen hat auch der WT Praktiker die Möglichkeit seinen Meister zu befragen. In dem Fall seinen geistigen Meister. Diesen Meister hat jeder in sich, kann ihn also jederzeit rufen. Dieser Meister ist unser Unterbewusstsein. Dieses Bewusstsein redet sowieso immer mit, ob wir wollen oder nicht. Wir haben Einfluss auf die Botschaften dieses Meisters.

Das ist gut denn der Meister nimmt bei jedem Problem Einfluss?

Was wäre seine Botschaft bei Problemen?

Wurde er durch Negative Gewalterfahrungen gebildet würde er sagen: Um Gottes Willen, ducken und weg, oder sofort zuschlagen.

Wurde er durch Privatfernsehen gebildet würde er sagen: bleib liegen und trink noch ein Bier.

Wurde er durch Zeitgeist gebildet würde er sagen: Am besten noch mal 10 000 Euro verdienen dann wird alles gut.

Wurde er durch WT gebildet würde er sagen: Ach ein Hindernis, schön, da nehme ich doch gleich mal Kontakt auf, und dann schau mer mal.( WT ist keine Bayrische Erfindung) Ich bin gerüstet für alles..

Das Unterbewusstsein bildet sich durch unsere Erfahrungen und kann auch verändert werden.

Der WT Praktiker, also Übende, bildet einen inneren WT Meister, der Ihn fortan begleitet. Und zwar sobald er mit dem Training beginnt. Dieser innere WT Meister denkt in den erlernten Prinzipien. Er ist neutral. Er sieht nur die Problemstellung. Er sieht nicht dass Herr Müller, mein Chef ein Idiot ist und keine Ahnung hat. Er sieht nur das es eine Problemstellung am Arbeitsplatz gibt, die den Energiefluss behindert. Bei den meisten Problemen steht man erst mal hilflos da. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Man nimmt es persönlich. Man denkt in seiner Box. Der innere WT Meister aber denkt „out of the Box“.

Ich kann nun bei jedem Problem in den Wing Tsun Modus wechseln um Lösungsvorschläge zu bekommen.

Der innere WT Meister wäre also eine selbstlernende Problemlösungssoftware, die ich mit dem richtigen Klick aufrufe. Ein Weg dazu wäre folgender: Ich durchdenke einmal das Problem komplett. Mit allen Facetten. Meiner Hoffnung, meiner Angst, meinen Zweifeln, mit Schuldzuweisungen, was passiert, was könnte passieren…usw. Dazu nehme ich mir soviel Zeit bis in meinem Kopf alles auf dem Tisch ist. Und dann lege ich es zur Seite. Das heißt, ich habe mit dem Problem Kontakt aufgenommen.

Jetzt muss ich nicht mehr weiter aktiv darüber nachdenken. Als nächsten Schritt rufe ich meinen inneren WT Meister. (Damit es jetzt nicht zu esoterisch wird; mit dem Meister ist wie schon gesagt das Unterbewusstsein gemeint. Aber nicht unser altes , sonder das neue , das WT Unterbewustsein. Es ist da, denn es hat sich mit jeder Bewegung, mit jeder WT Lösungsstrategie gebildet.)

Das Unterbewusstsein oder den eigenen inneren WT Meister ruft man am besten mit Meditation. Hilfreich dazu sind ausgeführte Rituale auf die wir uns konzentrieren. Diese Rituale bringen das Gehirn in den sogenannten Alpha Modus in dem die Botschaften des Unterbewusstseins besser empfangen werden.

In unserem Fall dient die Si Num Tau als Meditation.

Während wir die Form ausführen, konzentrieren wir uns auf jede Bewegung. Auf jede einzelne Bewegung, langsam und entspannt. Wir denken nur an die eine Bewegung.

Mit etwas Übung beginnt nun die Meditationsphase. Die Hirnwellen bewegen sich im Alphabereich. Nach der Meditation kann ich jetzt meinen inneren Meister befragen, und stelle mir vor ich habe WT Kleidung an, und bin beim WT. Ich stelle nun die Frage nach der Lösung, ohne auch nur über eine Einzelheit des Problems nachzudenken. Am besten meditiere ich nach meiner Frage ein zweites mal in der Form.

Oft wird sich mit der Meditation ein Antwortsatz des Meisters aufdrängen. „Wo ist die Vorwärtsspannung“, Achte auf den Stand, Bong mit Wendung wäre gut, Einfach mal seitliche Position suchen. Oder eine Situation bringt sich in Erinnerung. .“Keine Panik. Denk an den Schwitzkasten, Grünschnabel. Du dachtest Du musst ersticken. Doch mit dem richtigen Griff warst Du befreit und obenauf.“ Wenn dieser Satz, oder diese erlebte Situation, sich aufdrängt weiss jeder sofort was damit gemeint ist, in Verbindung mit dem Problem.

Oder ich stelle die Frage und meditiere weiter in den Formen. Drängt es mich nun die meditative erste Form weiter zu begehen. Möchte ich jetzt am liebsten die Zweite Form, die das gleichzeitige, das Gleichgewicht betont, auszuführen,oder zieht mich mein Gefühl( mein innerer WT Meister) nun zur dritten zur Kämpferischen Form. Während ich darin versinke drängt sich vielleicht eine Bewegung auf, sie wird zur Lieblingsbewegung dieser Form.

Warum genieße ich es jetzt mit Bong zu wenden, warum möchte ich gar nicht mehr aufhören Kettenfauststsösse auszuführen. Das Unterbewusstsein, der innere WT Meister hat dem Grünschnabel gerade eine Lösung aufgezeigt. Diese sollte nun ohne Verzögerung gelebt werden.

Das Unterbewusstsein zu befragen ist ein uraltes Prinzip.

Psychologen benutzen hierzu oft Märchen zu denen der Patient einen Bezug hat. Das eigentliche Problem wird nicht angesprochen. Es geht nur um die Reaktion auf das Märchen.

Wir benutzen statt Märchen den inneren WT Meister, denn Ihn haben wir im Training kennensgelernt. Seine Prinzipien haben wir durch Hunderte Bewegungen verinnerlicht. Wir können Sie hervorholen und ins Leben einbinden.

 Manche schlafen vor einer wichtigen Entscheidung, was oft nur zur Schlaflosigkeit führt.

Wir können uns vor jeder wichtigen Entscheidung, beruflich oder privat, fünf Minuten zurückziehen und das Formenritual ausführen, um den inneren Meister zu kontaktieren.

Wenn zurückziehen nicht möglich ist kann der geübte das ganze auch im Geist durchspielen.

(Bulgarische Olympiagewichtheber wärmen sich zuerst Gedanklich vor dem Training auf, indem Sie sich die Ausführung der Übung vorstellen Sie haben festgestellt das das gedankliche Aufwärmen die gleichen Durchblutungssteigernden Effekte hat wie das körperliche. Ohne den Energieverlust des körperlichen Aufwärmens)

Wing Tsun heißt: Beim Training fürs Leben lernen, denn Die Neurowissenschaft sagt:  Du bist was Du tust. Regelmäßiges WT Training verinnerlicht Problemlösungsstrategien die funktionieren. Es hilft “ out of the Box „ zu denken. Das Problem nicht persönlich zu nehmen, einfach nach einer eventuell auch ungewöhnlichen oder unkonventionellen Lösung zu suchen

Das bedeutet jedes WT Training ist mindestens genauso wichtig wie ein Selbsthilfeseminar. Und da es Praxis in der Hindernisbeseitigung liefert ist es viel nützlicher als Selbsthilfeliteratur.

Das war jetzt ein kleiner Ausschnitt dessen, was WT Spirituell als praktische Nutzanwendung liefern kann. Des Weiteren hat dieser Nutzen natürlich auch Auswirkungen auf die Psychische und physische Gesundheit.

 

Dieser Essay soll dazu dienen die Fantasie anzuregen, um zu erkennen welche Möglichkeiten WT über die Selbstverteidigung hinaus bietet.

Und auch die Fantasie der eigenen Möglichkeiten anzuregen die WT zur besseren Lebensführung bietet.

Exemplarisch sind hier natürlich folgende zusammenhängende Gebiete.

Die Lebensführung.

Das heißt der Philosophische Aspekt wie er in eben genannter Ratgeberliteratur zum Ausdruck kommt.

Krankheiten:

Im Einzellfall die wichtigsten jetzigen und zukünftigen Volkserkrankungen:

Herzkreislauferkrankungen.

Psychische Erkrankungen.

z.B. Burnout, Depression, Angststörungen und andere.

 Degenerative Hirnerkrankungen, Demenz oder Alzheimer.

Diese Krankheiten beeinflussen sich gegenseitig. Der Facharzt für Psychosomatik trägt diesem Umstand Rechnung. Wie schon erwähnt leidet jeder dritte Deutsche an einer psychischen Erkrankung. Laut WHO werden Depressionen im Jahr 2020 nach Herz-und Kreislauferkrankungen auf Platz zwei der weltweit häufigsten Ursachen von Tod sowie körperlichen und seelischen Beschwerden stehen. Prof.Hetzer, Herzspezialist sagt: Für Herzkrankheiten sind besonders Menschen unter großem Stress, die sich fremdbestimmt fühlen, gefährdet.

Warum nehmen die psychischen Erkranken so stark zu?

Ein Grund dafür ist die ständige Überforderung im täglichen Leben.

Das Arbeitsleben wird immer mehr dem Gewinnstreben unterordnet. Dadurch wird der Mensch immer unwichtiger. Er kann jederzeit gegen billigere Kräfte eingetauscht werden. Er ist ersetzbar. Die Medien erschaffen eine In –Welt. Mann muss bestimmte Dinge haben oder darstellen sonst ist man out. Jeder betreibt Multitasking ohne zu realisieren das das ständige Überforderung und Unzufriedenheit bedeutet. Rituale im Privat und Arbeitsleben verlieren immer mehr an Gültigkeit. Immer gibt es ein ablenkendes Gegenprogramm das man nicht versäumen darf. Diese ständige Überforderung macht psychisch Krank, führt zu Burnout.

Das betrifft z.B.den Manager in der hohen Position, der von niemanden mehr ehrliches Feedback bekommt. Den Berufsanfänger, der sich früher über gute Noten motivierte, und jetzt von Praktikum zu Praktikum hetzt, ohne lobende Bewertung. Den Arbeitslosen der nicht mehr dazugehört, den Älteren die sich abgeschoben und nutzlos fühlen in einer Leistungsgesellschaft..

Mit WT kann man diesen Überforderungs.- und Ausgrenzungskreislauf entlarven und unterbrechen.

WT liefert grundsätzlich sehr einfache deutliche Erkenntnisse. Wer zum Beispiel denkt Multitasking funktioniert, kann ja mal versuchen beim Sektionentraining mit Treffergefahr oder beim Kampf gegen mehrere, an etwas anderes zu denken. An seine Emails zum Beispiel.

Diese erlebte Erkenntnis hätte uns schon wieder ein Managment Seminar gespart.

WT liefert eine Anleitung zur psychischen und körperlichen Gesundheit.

Natürlich über das körperliche Training. Dazu könnte man Hunderte von Überlegungen anstellen.

Aber noch wichtiger über seine Rituale. Sehr viel im WT Training ist ritualisiert.

Das beginnt schon mit dem Ritual zweimal die Woche ins Training zu gehen. Im Training wird zuerst die Si Num Tau Form von allen synchron ausgeführt. Diese erste Form bewirkt die Solidarisierung einer ganzen Gemeinschaft über einen längeren Zeitraum. Sie gibt Sicherheit, in und bei der ausführenden Gruppe.

Auf einem Universitätscampus wurden willkürlich Studenten gefragt ob Sie zusammen ein paar Minuten gleichförmige Bewegungen ausführen. Z.B im Gleichschritt laufen.

Obwohl sich diese Personen nicht vorher kannten waren Sie danach den ganzen Tag bereit einem Mitmarschierer bei verschiedenen Dingen hilfreich zur Seite zu stehen. Personen die nicht am Ritual teilnahmen hatten kein Interesse Hilfestellung zu leisten.

Nachdem beim WT Training die erste Form zusammen ausgeführt wurde spaltet sich das Training in Kleingruppenrituale, bevor es wieder zu einem Gymnastikritual zusammenfindet.

Dazwischen führen Einzelne Gruppen eine andere Form synchron aus. Oder widmen sich Partnerritualen die über einige Monate erlernt werden, die sogennanten Sektionen. Und natürlich nicht zu vergessen das Begrüßungs- und Verabschiedungsritual. In diesen Ritualen ist jeder einzelne wichtig, und erfüllt eine Funktion die nur er in diesem Moment ausfüllen kann. Niemand macht Fehler sondern jeder wächst in seinem Tempo. Jeder ist gleichzeitig Lehrer und Lernender.

Diese Gruppendynamik und Zugehörigkeit, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt, ist ein Garant für psychische Gesundheit im Alltag.

Ein ganz wichtiger Punkt bei speziell unserem WT Training ist die Aufmerksamkeit.

Die Aufmerksamkeit auf das was ich gerade tue. Selbst beim Kampf gegen mehrere arbeite ich in meinem Tempo ein Problem nach dem anderen ab. In der Folge Ihres Auftretens. Das Gegenteil von Multitasking.

Das passt zu dem Zauberwort der Psychischen Gesundheit. Der Achtsamkeit.

Achtsamkeit heißt diejenigen Dinge mitzubekommen die genau in diesem Moment da sind.

Man nimmt sich selber wahr ohne sich zu bewerten. Das kann man bei jeder Tätigkeit lernen, besonders gut bei unseren WT Ritualen. Interessant das die Psychologen die alten Meister bestätigen, die schon immer Achtsamkeit in der gerade praktizierten Tätigkeit forderten.

Unser wöchentliches WT Training lehrt uns Achtsamkeit. Noch besser, es zwingt uns zur Achtsamkeit, zur Konzentration und damit Meditation in Bewegung. Unser WT Training ist pure Achtsamkeit, in Einheiten unterteilt. Die Grundvoraussetzung für Flow.

In vielen Studien wurde untersucht was diese Achtsamkeit bewirkt.

Meditierende berichten häufig das sie sich entspannt fühlen , und nach der Meditation oder der Achtsamkeitsübung besser mit Stress umgehen können. Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnis verbessern sich, die Fähigkeit zur Empathie nimmt zu. Auch der Körper profitiert: Die Immunfunktion wird gesteigert, Blutdruck und der Spiegel des Stresshormons Cortisol sinken. Achtsamkeitstraining hat sich bewährt bei Essstörungen, Sucht, chronischen Schmerzerkrankungen, Angsttörungen und Depression. (Interessant: In dieser Feststellung ist der Grossteil der statistisch tödlichen Erkrankungen enthalten)

Die Verbindung von Achtsamkeitstraining mit kognitiver Verhaltenstherapie, hat sich als so wirksam erwiesen, das sie etwa in Grossbritanien in offiziellen Leitlinien zur Depressionsbehandlung empfohlen wird. Das hohe Rückfallrisiko von Menschen die bereits mehrfach Depressiv waren wird dadurch halbiert.

Eine Forderung für die Zukunft wäre folgerichtig:WT Training auf Krankenschein.

Wie kann eine einzelne Technik ein derart breites Wirkungsspektrum haben?

„Wir vermuten das Achtsamkeit grundlegende Mechanismen der Selbstregulation stärkt, -und die sind bei vielen psychischen Erkrankungen gestört“, sagt die Psychologin Britta Hölzl.

Die Gehirnstruktur von Meditierenden (das heißt auf Ihre Form konzentrierte) weist Unterschiede auf: So ist die graue Substanz im Hyppocampus und in der rechten Insula dicker- Hirnregionen, die wichtig sind für Gedächtnis, Lernen und Gefühlsregulation, für Körperwahrsein und die Fähigkeit zur Innenschau.

Diese Befunde stammen aus Querschnittsvergleichen, die nur eingeschränkte Rückschlüsse erlauben. In einer Längsschnittuntersuchung aber konnten Hölzl und Ihre Kollegen zeigen, das Achtsamkeitstraining (in unserem Fall durch WT) tatsächlich messbare Veränderungen im Gehirn bewirkt. 16 Versuchspersonen wurden vor und nach einem mehrwöchigen Achtsamkeitstraining durchleuchtet. Ergebnis: eine Zunahme von grauer Substanz im Hyppocampus, im posterioren cingulären Kortex und im temporoparietalen Übergang-,Regionen die mit Selbstwahrnehmung und Mitgefühl verbunden sind. Im Mandelkern der an der Entstehung von Stress und Ängsten beteiligt ist, nahm die graue Substanz ab. Dies passte zum Empfinden der Probanden weniger gestresst zu sein.

Der Hyppocampus ist anfällig gegenüber den toxischen Effekten von Stress. Erhöhte Cortisolspiegel können Gewebeschäden verursachen. Menschen mit Depressionen, Burnout,

oder posttraumatischen Belastungsstörungen weisen darum oft eine verringerte Dichte an grauer Substanz im Hyppocampus auf. Laut Dr Hölzl ist es eine sehr gute Nachricht dass sich der Hyppocampus durch das Achtsamkeitstraining offenbar in kurzer Zeit regenerieren kann.

Noch weiß man nicht welche Komponenten beim klinischen Achtsamkeitstraining wirken.

Der Kontakt zu anderen? Die Ausführung von Tai Chi Ähnlichen Übungen?

Entscheidend aber ist die Achtsamkeit an sich, die Konzentration auf das erlebte. Das sind alles Komponenten die zur Grundlage unserer WT Übungsausführung gehören.

Konzentriertes Humorvolles WT Training hilft also gegen Psychische und daraus resultierende körperliche Erkrankungen.

Die Psychische Gesundheit wird durch WT also entscheidend gefördert.

Bei psychischen Erkrankungen werden auch immer körperliche oder Handarbeitstherapien

verschrieben. Denn der Erkrankte spürt sich nicht mehr, hat den Kontakt zu sich verloren. Er empfindet sich nicht mehr als selbstwirksam.

Auch hier zeigt sich WT als Generallösung.

Denn mit jeder Bewegung schult der Trainierende den direkten Kontakt zur Umwelt, seine Selbstwirksamkeit. Und zwar verbal und körperlich. Schon ab der ersten Trainingsstunde wird die Selbstwirksamkeit eingepflanzt, ja verankert im Handeln und Denken des Trainierenden. Unter anderem. durch aktiv gestaltete Rollenspiele. Das WT Training die Hirnsubstanz aufbaut, wurde schon gezeigt. Natürlich ist das z.B. im Bereich der Demenzvorsorge essenziell.

Denn das ertasten und erfühlen von Druck und Wiederstand, mit beiden Händen gleichzeitig ist ein perfektes Gehirntraining. Vergleichbar mit dem Klavierspiel. Der WT Praktiker benutzt ganz flexibel viele verschiedene Körperteile zum Fühlen und zum Druckausgleich. Die Beschreibung der ganzen Bewegungsabläufe die unabhängig voneinander arbeiten und doch zusammen, z.B. bei höheren WT Techniken würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

Kreuzworträtsel und Sudoku gelten zu Unrecht als Hirntrainer. Diese Rätsel bringen nichts außer Routine beim Rätseln. Um besser Denken und reagieren zu können ist Flexibilität wichtig. Am besten sind für das Gehirntraining sogenannte Strategiespiele. Hier muss der Nutzer aktiv sein, sich ständig neuen Herausforderungen stellen und seinen Erfolg kontrollieren. Auch das klingt ganz nach WT. Jede erlernte Bewegung vergrößert das Repertoire und gibt mehr Möglichkeiten. Jedes Training ist eine neue spielerische, eine strategische Herausforderung mit einem oder mehreren Mitspielern. Sehr erfahrene und geschickte Spieler erhöhen sogar das tempo und die Reaktionsgeschwindigkeit durch den Einsatz von Stöcken und Gummimessern. Wie langweilig müssen dagegen Bildschirmspiele sein.

Da Übungen, Formen, Geschicklichkeitsspiele im Training ausgeführt werden muss es natürlich auch einen direkten körperlichen Nutzen geben.

Hier wären noch einmal im Besonderen unsere Formen anzusprechen, mit Ihren Gesundheitsfördernden Effekten Die gesamten Vorteile der Formen und des Trainings sind Legion und überschneiden sich immer in neuen Kombinationen. Festzuhalten ist jedoch das unsere vier WT Formen dem interessierten, ganz besondere Möglichkeiten geben.

Jede Form an sich hat einen bestimmten Nutzen aus der Kampfanwendung, der dann in Sektionen noch einmal feiner erarbeitet wird. Das lässt sich gut an den Messerdrills veranschaulichen.

Wir üben 5 Messerdrills, die jeweils verschiedene Angriffs und Abwehrbewegungen schulen. Jeder dieser Drills dauert kaum eine Minute. Er ist also sehr einfach zu lernen und man führt in kurzer Zeit hunderte von richtigen Bewegungen aus. Wenn man diese Drills relativ beherrscht kann man in den Free Flow Drill wechseln. Die erlernten Bewegungen werden nun nach belieben benutzt um neue wirksamen Angriffe und Abwehren zu kreieren. Das heißt ich erschaffe mir neue Drills und Formen aus dem erlernten.

Und so kann ich als fortgeschrittener auch unsere Formen nutzen.

Unsere Formen sind Kampfbewegungen im logischen Zusammenhang. Völlig neutral ausgeführt und zu diesem Zweck erlernt.

Machen wir einen Sprung zu Tai Chi und Qigong. Diese Formen liegen sehr nahe beieinander, und kommen auch aus den Kampfkünsten.

Sie werden nur sehr frei interpretiert in der Bewegung und Bedeutung. Und sie werden nicht aus dem Bewegungsfunktionen heraus gelehrt sondern aus der individuell gegebenen Bedeutung. Wenn ich einen Thai Chi Kurs besuche akzeptiere ich die Bedeutung die der Lehrer den Bewegungen gibt. Das heißt, ich führe die Hände nicht gerade nach oben, imitiere eine Greifbewegung und ziehe sie wieder nach unten zur Hüfte. Sondern ich fasse nach oben, suche das Licht der Sonne, umfasse sie und ziehe Ihre Energie zu meinem Mittelpunkt in mein Leben um es mit meiner Atmung zu vereinen.

Unsere Formen können wir wenn wir sie beherrschen auch individualisieren. Wie bei der Holzpuppe. Der Könner führt regelmäßig die Form aus, und stellt sich danach eigene Sequenzen zusammen die er zu seinem Nutzen ausführt.

Unsere ersten drei Formen enthalten alle Bewegungen, die nötig sind um den Körper zu bearbeiten. Vom Fuß bis zum Hals und der Hand wird alles bewegt, in verschiedene Richtungen. Die Meridiane werden bewegt das Chi fliest, die Akkupunturpunkte werden angeregt. Die Körperachsen werden verwunden und somit massiert

Damit bringen unsere Formen jeden medizinischen Nutzen den auch andere Formen bieten.

Der Sportmediziner sagt: Dem Gelenk ist es egal wie die Technik heißt, .Wichtig ist die Bewegung nicht die Methode. Und besonders wertvoll werden Trainingseffekte durch die Kopplung mit meditativem Atmen und Achtsamkeit.

Um meinen Effekt zu bekommen führe ich alle drei Formen richtig aus.

Danach kann ich an meiner eigenen Imagination arbeiten

 Vielleicht empfinde ich mich in vielen Situationen z.B. nicht standfest und flexibel genug.

Also gehe ich in den Iras. Ich spüre wie ich mich mit dem Boden verwurzle. Spüre die Energie durch mich wandern, setze mich auf die Energie. Meine Knie werden zu Bollwerken meine Mitte wird ein Enegiespeicher.mein ganzer Körper füllt sich mit Energie. die Arme werden angewinkelt und unter die vor Kraft berstende Brust gezogen. Ich stehe würdevoll gerade, nichts kann mich umwerfen. Allein aus dem Iras läst sich eine wunderbare Meditation für Standfestigkeit und Selbstsicherheit machen. Wenn ich jetzt noch die Hände nach vorne Kreuze ist das eine majestätische Bewegung, bei der ich das Universum auffordere mir auch noch Energie von oben in meine Handflächen zu schicken. Ich bin mit den Energieströmen des Himmels und der Erde vereint. Das wäre schon genug Meditation.

Nun kommen die Stürme des Lebens von der Seite. Ich baue also Wendungen aus der zweiten Form ein. Kann den Stürmen sogar mit Armen und Beinen entgegentreten. Die Stürme kommen von vorn und von hinten. Ich baue nun Neigebewegungen der dritten Form ein.

Kein Sturm wirft mich um. Ich bleibe auf meinem Standort stehen und reagiere flexibel.

Wie Meister IP am Anfang des dritten Kinofilms auf der Zeitung.

Gleichzeitig zur Meditation wurden alle Gelenke bewegt, das Gleichgewicht geschult, die Körperebenen verwunden, Säfte und Energien angeregt. Das funktioniert so, nur mit unseren Formen, weil wir die genauen Bewegungsabläufe verinnerlicht haben und den Nutzen dahinter.

Die Bewegungen unserer Formen sind einfach zu lernen, und die Anwendungen halten ein Universum an Kombinationen bereit.

Natürlich sind unsere Sektionen auch nur Partner Formen. Wenn wir sie beherrschen kombinieren wir sie ganz natürlich zu unserem Nutzen. Die Möglichkeiten die einem die Holzpuppenform bietet, müssen in pure Begeisterung versetzten. Denn jetzt kann ich individuell auch noch die Muskulatur mittrainieren. Im weiteren Durchgang kann ich dieselben Formen auch kämpferisch, kraftvoll interpretieren und so das Herz Kreislaufsystem äußerst effektiv trainieren.

 

Als Zwischenfazit kann man unser Wing Tsung nur als Gesundbrunnen bezeichnen. Bei jedem Training nehmen wir einen tiefen Schluck davon.

 

Der Vollständichkeit halber jetzt noch einige Effekte des Formen Trainings die von Medizinern bestätigt werden.

Therapeutischer Nutzen:

-senkt das Sturzrisiko älterer Menschen,- 

-lindert bei Kniearthrose zumindest kurzfristig Schmerz und Steifigkeit des Gelenks und verbessert dessen Funktion

-verringert die Schmerzen und fördert den Schlaf von Fibromyalgie-Patienten,

-senkt den Schmerz und verbessert die Lebensqualität bei rheumatoider Arthritis,

-verbessert die Lungenfunktion und Lebensqualität bei Patienten mit Lungenkrankheit COPD.

-mildert depressive Symptome,

-lindert Nacken und Gelenkschmerzen,

-steigert Lebensqualität und die Stimmung nach Krebserkrankung,

-usw…..

 

Trainingseffekte:

-Dreh- und Beugebewegungen trainieren die Gelenke und erhöhen die Beweglichkeit;

-die Stützung des Bewegungsapparats wird verbessert.

-schult die Balance, Körperstabilität und Muskelstärke von Älteren Menschen.

-verbessert die Koordination,

-verbessert die Körperwahrnehmung, stärkt die Zufriedenheit,

-baut Stress ab,

-stärkt die Anpassungsfähigkeit des Herzens an Belastungen

-usw….

Das WT Training hat auch noch eine weitere sehr wichtige gesellschaftliche Komponente.

Viele Psychische, und daraus folgende körperliche Probleme entstehen durch mangelnden menschlichen Kontakt.

Der menschliche Kontakt wird durch virtuellen Kontakt ersetzt. Statt miteinander zu reden und sich dabei anzusehen wird gechattet. Sogar Schuhe werden anonym gekauft. Der Lustschrei bei Lieferung ist Werbeunsinn. Im Gegenteil, Frust ist die Folge, weil wichtige Emotionen aus dem Kaufvorgang verbannt werden. Das ist wie Weihnachten ohne andere, mit sich selbst beschenken. Maschinen werden zum Kommunikationsersatz für Menschen. Ein Profil redet nicht. Ich kann nicht erfühlen und wittern oder riechen wer dahinter steckt. Das beunruhigt und ängstigt die Psyche. Das wöchentliche WT Training trägt einen wichtigen Teil zum sozialen Leben bei, ja sogar zur Sozialisation.

Ich schließe mich an den Energiekreislauf und Hormonkreislauf einer Gruppe an.

Diese Gruppe ist ein Abbild des Lebens.

Erwachsene, Kinder, Jugendliche, Gesunde, Kranke, Müde, Fröhliche usw. Spätestens wenn ich eine Person berühre vermischt sich der Energiekreislauf. Und sobald ich einen Menschen rieche oder wittere gleicht sich über das Jakobsche Organ der Hormonstatus an. Den Hormonstatus einer Person aufzunehmen und sofort darauf zu reagieren geschieht automatisch, auch ohne Geruchsempfindung. Während des Trainings werde ich mit verschiedenen Personen trainieren. Es sind echte Menschen. Sie reden, sie sind nicht durch chemische Duftstoffe verdeckt. Sie sondern Endorphine über die Haut ab. Auch ohne Schweißbildung..

Ich berühre Sie dazu und führe Übungen aus, bei denen ich auf den Körper des Gegenübers reagiere. Ich nehme Druck auf ich gebe Druck. Ich nehme jedes Mal einen Teil der Energie, Emotionen des Partners auf und gebe eigene ab. Im Rahmen der sportlichen Anstrengung geschieht das auch über die Hormone die über den Schweiß abgesondert werden.

Es trainieren Frauen und Männer, Junge und alte zusammen.

Das heißt über die Berührung und auch über die Hormone in der Atemluft bekommt jeder trainierende die Energie oder die Schwingung, die ihm fehlt.

 Der eine bringt zuviel Aggressivität mit, der andere zuviel Mattigkeit. Der eine ist trauriger Stimmung der andere kommt fröhlich. Die Folge ist: Die Gruppe synchronisiert sich. Ähnlich wie bei einem Ritual, nur über andere Parameter. Der aggressive geht ruhiger nach Hause, der matte ist gestärkt. Der traurige fühlt sich heller und der lustige bekam mehr Tiefe.

Unbewusst kommt auch die schönste Zeit des Lebens, die Kindheit zurück.

Den auch wenn wir ernsthaft wie wir sind, WT Techniken lernen, ist doch der unbewusste kindliche Spaß für jeden Beobachter offensichtlich. Da wird gerangelt, sich berührt. Geschicklichkeitsspiele werden ausgeführt, bei denen man sich im normalen leben albern vorkommt. Es wird mit vergnügen gerauft, wie man es nur als Kind durfte. „Wir raufen nicht, wir üben Bodenkampf“ heißt es dann als Alibi für verschleierte Gaudi.

Beim WT kommt die Kindheit zurück, mit dem gesamten gemeinschaftlichen Bewegungsspaß den wir früher hatten. Ich habe noch kein Training erlebt bei dem nicht auch herzlich gelacht wurde. Unter dem Mantel der seriös betriebenen Kampfkunst entkommt man dabei jeglicher Erwachsenenpeinlichkeit. Dazu gehört auch das alle zusammen aber durcheinander über den Boden Rollen, lustige Figuren machen und Purzelbäume schlagen. Wir nennen das Fallschule.

Auch die positive „Schadenfreude vereint, wenn Sifu ein Opfer zu Demonstrationszwecken ausgesucht hat, und wir noch einmal davonkamen. Wir sehen es gern wenn jemand anders verknotet wird.Bei besonders großem persönlichen Ärger hat man die Möglichkeit sich BOB (Body Opponent Bag – menschenähnlicher Standboxsack in Taglaching) anzuvertrauen. Er hört sich verständnisvoll jedes noch so schlagende Argument an.

Niemand geht schlecht gelaunt aus einem WT Training. Jeder ist ein Teil, und damit wichtiges Mitglied dieser Gruppendynamik.

Jeder einzelne ist, genauso wie er ist, ein wichtiges Teil dieser Gemeinschaft. Mit seinem Körperbau, mit seiner Art sich zu Bewegen , mit seinen Eigenarten.Was könnte man lernen wenn sich jeder gleich bewegen, und gleich reagieren würde.

Jeder wird positiv einbezogen und gelobt, egal ob blutiger Anfänger oder Fortgeschrittener.

Das bedeutet, jeder hat sich selbstwirksam erlebt, als einzelner und in der Gruppe, und ist damit ermuntert für das Leben.

Und damit hat diese Art der Sozialisation in der Gruppe, einen unermesslichen Beitrag für die körperliche und psychische Gesundheit geleistet. Das man dabei schwitzt, sich anstrengt und richtig bewegt, und seine Angst vor Bedrohung minimiert ist ein sehr positiver Nebeneffekt.

 

Ich gehe sehr gern ins WT Training.

Denn nach jedem WT Training weiß ich dass ich meine Gesundheit z.B. den Herz Kreislauf optimal gefördert habe.

Ich habe mein Gehirn trainiert und meine Psychische Verfassung gekräftigt.

Ich weiß, ich kann etwas und ich bin wertvoll.

Ich habe meinen Gefühls,- und Hormonstatus normalisiert.

Ich habe meinen inneren WT Meister mit neuen Lektionen ausgestattet.

Ich hatte 90 min grossen Spaß mit netten Leuten, und deswegen habe ich gute Laune.

Wenn das einige Tage anhält ist es gut. Denn dann kommt das nächste Training. Und die nächste Frischzellenkur beim WT Training mit Sifu Kastl:

ch danke Sifu Kastl besonders für sein Engagement und seine Hilfsbereitschaft mir gegenüber. Er ist ein moderner ganzheitlicher Gesundheitsberater, der im Dienste der Gesundheit seiner Schüler arbeitet. Und ich danke allen Trainingspartner/innen die mich durch Tat und auch allein durch Ihre Anwesenheit ermuntern.

 

„Wenn gesund und froh Du sein willst, WT bei Sifu Kastl TRAINIEREN DU MUST, mein Freund“.

Worte eines Großen, kleinen Meisters.

 

Torsten, Dezember 2013